Das Hotel Dorottya ist das neueste, niveauvollste und einzige 4 Sterne-Hotel von Kaposvar, dessen historische Vergangenheit, charakteristischer Sezessionsstil und moderne Ausgestaltung zugleich anziehend ist. Es befindet sich im Herzen des Stadtzentrums, direkt in der Nachbarschaft der Fußgängerzone, es ist doch leichtes sogar mit dem Auto zu erreichen, bzw. der Bahnhof befindet sich nur einige Minuten zu Fuß. Neben dem Gebäude des Hotels steht ein geschlossener Parkplatz den Gästen zur Verfügung.

Die Rezeption empfängt die Ankommenden auf dem Erdgeschoss, während sich die den heutigen Ansprüchen vollständiggenügenden, eleganten und individuellen Zimmer auf dem ersten und dritten Stock des Dorottya-Hotel befinden. Das ganze Gebäude ist klimatisiert und erwartet die Gäste das ganze Jahr über.

Die im Dachgeschoss liegenden Standard-Zimmer sind alle individuell. Ihr Grundriss von besonderer Form, ihre spannende Anordnung macht sie wirklich anziehend.Auf dem ersten Stock befinden sich größere und feiner eingerichtete Superior-Zimmer und Deluxe zimmer.

Alle sind Nichtraucher-Zimmer und es wurde auch barrierefreies Zimmer ausgestaltet. Jedes Zimmer ist mit LCD Fernseher, Minibar und Safe ausgestattet und natürlich ist die heute schon grundlegende Internetverbindung auf dem ganzen Gelände des Hotels gesichert.

Die Zimmer sind dank ihrer Ausgestaltung und Einrichtung zum angenehmen Zeitvertreib, Ausschaltung von Paaren und Familien, aber auch für die reisenden Geschäftsmänner, Konferenzteilnehmer perfekt geeignet, die zur Arbeit und zur Erholung nötigen Bedingungen verbindend.

Die Vergangenheit und die Gegenwart

Das in 1910-11 gebaute Dorottya-Haus in Sezessionsstil ist der glänzende Schmuck der Innenstadt von Kaposvar. Sein glorreiches, aber oft bewegtes Schicksal nahm ihre Wände mit, so war seine volle Renovierung unvermeidlich. Die Vorstellung des jetzigen Besitzers des auch ursprünglich als Hotel gebauten Hauses, laut der er das Hotel den Erwartungen des modernen Zeitalters entsprechend, aber den ursprünglichen Stilelementen treu erneuert, schuf eine perfekte Symbiose zwischen derVergangenheit und der Gegenwart.

Bei der Rekonstruktion wurden zuerst geschlossene Parkplätze gebaut, dann wurde der legendäre Spiegel-Saal fertig, der sowohl damals als auch heute der Schauplatz eines der herausragenden Ereignisse des Faschings, derDorottya-Bälle ist. Auch zwei weitere kleinere Veranstaltungsräume erwarten die Teilnehmer, die Gäste der Firmen- oder Privatveranstaltungen.Wir sind bemüht mit vollem technischem Hintergrund und gebildetem Personal jedem Anspruch gerecht zu werden.

Das Hotel wird auf dem ersten und dritten Stock des Hotels betrieben. Im Dachgeschoss gibt es Standard-Zimmer mit spannender Ausgestaltung, während auf dem ersten Stock größere und feinere Superior-Zimmer. Bei der Investition wurde großer Wert auf die Barrierefreiheit des Gebäudes gelegt.

Das Hotel ist mit seinem 4*-Niveau die niveauvollste Unterkunft der Stadt. Den damit verbundenen Erwartungen entsprechend gibt es in den Zimmern mehrere winzige Luxussachen. Überall sind LCD Fernseher, Minibar, Safe und natürlich die heute schon grundlegende Internetverbindung zu finden. Die Standard-Zimmer im dritten Stock zeichnen sich durch formbrechende Anordnung und modernen Stil aus, während die auch die höheren Ansprüche befriedigendenSuperior-Zimmer im ersten Stock erwarten die Gäste mit geräumigem Platz, hervorragender Qualität.

Die Geschickte unseres Hotels

 

 

Eines derpatiniertesten Gebäude von Kaposvar,das zwischen 1910-11laut den Plänen der Budapester Architekten Karman Geza Aladar und Ullmann Gyula, unter der Leitung von Baumöhl Leo gebaute Sezessionsbaudenkmal beherbergt das niveauvollste Hotel der Stadt, das auch bei der ersten Eröffnung eines der hervorragenden Kulturzentren der Gegend war.

Im Herzen von Kaposvar, direkt in der historischen Innenstadt steht dasDorottya-Hotel, das nach der Heroine des lustigen Epos von Csokonai benannt wurde. Früher schien es zu Fuß ein bisschen weit von dem Bahnhof zu liegen, heutzutage können aber die Gäste des Hotels ausschließlich die Vorteile seiner Lage genießen.

Das Hotel wurde ursprünglich unter dem Namen Hotel Turul betrieben. Das erste nationale Zeichen des Ungarntums, die Fahne mit Turulvogel kam anlässlich des tausendjährigen Millenniums des Bestehens des Landes wieder in den Vordergrund, so konnte es auch an die Eckfassade des damals gebauten Hotels kommen. In der Reihe der ungarischen Elemente der Sezession erscheint das Turulvogel mit ausgebreiteten Flügeln, als der erhabene Herr der Luft, zugleich das die Dimensionen Erde und Himmel zusammenbindende mythische Tier.

Das das Stadtbild bis heute stark prägende Gebäude ist fast eine Lobeserhebung der Sezession. Das Gebäude verdankt die Verzierung dem Kunststein-Steinmetzmeister Borovitz Imre, von denen die Fachkundigen die über dem Dachgeschoss dargestellten Frauenköpfe hervorheben, als die schönsten in der Stadt.Die charakteristischen, biegsamen Linien, Ranken, Blumen der Sezession dringen das Äußere aber auch das Innere des Hauses durch, sie lassen keinen Zweifel über die Stiltreueaufkommen.

„Das Hotel und das Kaffeehaus war der beliebte Treffpunkt der reicheren Bürger- und Großgrundbesitzerschicht zu den Friedenzeiten. Im Erdgeschoss gab es Kaffeehaus, Billardsaal, im Keller ein Restaurant. Der ständige Gast des Kaffeehauses war Rippl-Rónai József, der auch eine Ausstellung hier veranstaltete. Sein jüngerer Bruder, Rippl-Rónai Ödön reservierte im Restaurant des Hotels Turul einen Tisch für Künstler. Zum angenehmen und niveauvollen Aufenthalt trug auch bei, dass es im Kaffeehaus täglich zwanzig-dreißig heimische und ausländische Zeitungen gab, die auf einem besonderen Zeitungshalter zu lesen waren.“ – schrieb BernáthAurél in seinem Band So lebte man in Pannonien.

MÓRICZ ZSIGMOND; RIPPL-RÓNAI JOZSEF

Neben Rippl-Rónai waren zahlreiche andere bekannte Personen hier zu Gast, unter anderem MóriczZsigmond, Kodály Zoltán, Áprily Lajos, Kassák Lajos, Szabó Lőrinc, TamásiÁron und mehrmals unterhielt der weltberühmte Zigeunermusiker der KaposvarerSzimpliciusz (unter Originalname Barcza Jozsef) die Gäste.

 Der Ausbruch des II. Weltkrieges formte das Leben auch im Hotel völlig um. Das kulturelle Prickeln hörte auf, das früher rege Leben im Kaffeehaus war kaum vorhanden. Nach dem Weltkrieg hatte das Hotel den Namen Hotel Beke (Frieden) und zu diesen Zeiten gab es anstatt der Turul-Statue einen großen roten Stern unter den Ornamenten, sowie der allgemeine Zustand des Hotels, bzw. das Niveau der Dienstleistungen verschlechterte sich unwürdig.

 Heutzutage hat das Hotel den Namen Hotel Dorottya aus dem lustigen Epos von CsokonaiVitéz Mihály, dessen einzigartiger Spiegelsaal für 400 Personen stilgemäß der Schauplatz der seit 1960 veranstalteten Dorottya-Bälle ist. Seit dem Weltkrieg wurde es mehrmals renoviert, aber eine richtige Modernisierung und Wertbewahrung, bzw. die Wiederherstellung eines des Ursprünglichen würdigen Niveaus erfolgte ausschließlich bei der neuesten Renovierung, im Jahre 2011.

Man kann über das Gebäude und die Geschichte des Hotels auf Homepage der BibliothekTakács Gyula in der virtuellen Vorführung mit dem Titel Die Sezession in Kaposvar lesen.

  •   H. Molnar Katalin: Die Sezession in Kaposvar(8. Oktober 2021)
  •   Frühere und heutige Bilder über das Hotel sind auf der Sezession-Karte von Kaposvar hier zu finden:

H. Molnar Katalin, Balint Imre: Die Sezessionsgebäude von Kaposvar (8. Oktober 2021)